Kammermusikfest Hamburg

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Dazu gehören in diesem Jahr Werke u.a. von Giya Kancheli (1935) aus Georgien sowie von Robert Mozes (1955), Yuri Povolotsky (1962) und Naama Tamir (1984) aus Israel, Eugène Ysaÿe (1892-1973) aus Belgien, Teppo Hauta-aho (1941) aus Finnland, Victoria Poleva (1962) aus der Ukraine und Benjamin Yusupoff (1962) aus Tadschikistan. Herausragende Musikerinnen und Musiker werden wie immer eigens für das Kammermusikfest in zahlreichen Formationen zusammengestellt. Diese sind bewusst kosmopolitisch aufgestellt, um die daraus entstehenden künstlerischen Beeinflussungen spürbar zu machen.

Das Hamburger Kammermusikfest International versteht sich somit auch als Impulsgeber zeitgenössischer Musik. Die Uraufführung beim 9. Hamburger Kammermusikfest International 2018 von Pēteris Vasks (1946) "Grāmata čellam" »Das Buch« in einer Bearbeitung für Viola solo kommt einer Auszeichnung des Komponisten an das Hamburger Kammermusikfest gleich.

In diesem Jahr erhält Frank Raschke (1964) den Auftrag ein "Schubertiaden Feeling" für Violine, Viola, Klarinette, Fagott und Kontrabass für das 9. Hamburger Kammermusikfest Internation 2018 zu komponieren.

Das Hamburger Kammermusikfest zeigt in umfassender Weise die vielfältigen Möglichkeiten der Instrumentalbesetzungen nicht nur auf, sondern forciert dabei die Aufführung von transkribierten und bearbeiteten Werken für Instrumente, die nicht in der ursprünglichen Komposition vorgesehen waren. Dies führt oft zu völlig neuen Klangwelten der Kompositionen. Möglichst viele verschiedene Instrumente und Besetzungen werden angestrebt. Dazu gehören u.a. alle Blasinstrumente incl. Saxophon aber auch das Akkordeon die Gitarre, die Harfe usw. Ein Paradebeispiel dafür sind die Bläser-Konzerte in der KulturKirche, in denen auch immer sehr viele bekannte Werke mit neuer Instrumentalbesetzung aufgeführt werden.

Die klassischen Streicher-Formationen sind natürlich nach wie umfangreich solistisch vertreten, erhalten neben dem Klavier aber gleichzeitig auch die Aufgabe, die anderen Soloinstrumente zu führen und zu begleiten.

Mit Hilfe dieses Mixes aus allen möglichen Besetzungen werden bewusst auch Grenzgänge zu anderen Musik-Genres wie dem Jazz, Swing, Pop und Rock und Musical möglich.

Im Rahmen des Podiums "classicYoungstRs" studieren wieder junge preisgekrönte Nachwuchsmusikerinnen und -musiker außergewöhnliche Werke im Rahmen der jeweiligen Programmatik extra für das Hamburger Kammermusikfest ein und nehmen diese somit in ihr Repertoire auf.

Erleben Sie mit uns diese einzigartigen Darbietungen von herausragenden internationalen Künstlern!

Mathias Meyer                                                                   Elisaveta Blumina
Projektleitung                                                                    Künstlerische Leitung
Vorstandsvorsitzender Musikförderung e.V.

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